Kreis Borken

Gronauer vermieteten Fluchtauto an Automatensprenger

Vater und Sohn aus Gronau gestehen vor dem Düsseldorfer Landgericht, ihr 600 PS starkes Auto an Geldautomatensprenger vermietet zu haben. Die Angeklagten könnten im Gegenzug für ihre Geständnisse Bewährungs- und Jugendstrafen erhalten. Sie sollen das Fahrzeug, das bei mindestens 20 Sprengungen als Tat- und Fluchtfahrzeug genutzt wurde, für 500 Euro am Tag vermietet haben.

Von dpa

29.07.2025

Die beiden Angeklagten (l. und 2.v.r) sitzen mit ihren Verteidigern Tanja Brettschneider (2.v.l) und Urs Kobler (3.v.l.) auf der Anklagebank. Rechts sitzt eine Dolmetscherin.

Die beiden Angeklagten (l. und 2.v.r) sitzen mit ihren Verteidigern Tanja Brettschneider (2.v.l) und Urs Kobler (3.v.l.) auf der Anklagebank. Rechts sitzt eine Dolmetscherin.

© Martin Höke/dpa

GRONAU/DÜSSELDORF. Ein 600 PS starkes Auto sollen ein Vater und sein Sohn aus Gronau mehrfach gezielt an Geldautomatensprenger vermietet haben. Im Prozess vor dem Landgericht Düsseldorf legten die angeklagten Autovermieter Geständnisse ab. Zuvor hatte es eine nicht öffentliche Verständigung zwische...

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