Gronauer vermieteten Fluchtauto an Automatensprenger
Vater und Sohn aus Gronau gestehen vor dem Düsseldorfer Landgericht, ihr 600 PS starkes Auto an Geldautomatensprenger vermietet zu haben. Die Angeklagten könnten im Gegenzug für ihre Geständnisse Bewährungs- und Jugendstrafen erhalten. Sie sollen das Fahrzeug, das bei mindestens 20 Sprengungen als Tat- und Fluchtfahrzeug genutzt wurde, für 500 Euro am Tag vermietet haben.
Die beiden Angeklagten (l. und 2.v.r) sitzen mit ihren Verteidigern Tanja Brettschneider (2.v.l) und Urs Kobler (3.v.l.) auf der Anklagebank. Rechts sitzt eine Dolmetscherin.
© Martin Höke/dpa