Kreis Borken

Für den Dodgeball Beach Cup ist Stadtlohn vorbereitet

Der Dodgeball Beach Cup 2026 in Stadtlohn steht vor der Tür. 1500 Tonnen Sand wurden verteilt, Bühnen und Tribünen aufgebaut. Mit neuen Ideen und Traditionen feiern die Veranstalter das 20-jährige Bestehen des Turniers. 280 Teams haben sich angemeldet.

Von Celine Marie Gerner

05.08.2026

Johannes Seifer (l.), Hendrik Kemper und Martin Bienhüls (r.) wollen für den 20. Geburtstag des Dodgeball Beach Cups eine Mischung aus „Back to the roots“ und neuen Festivaltrends schaffen.

Johannes Seifer (l.), Hendrik Kemper und Martin Bienhüls (r.) wollen für den 20. Geburtstag des Dodgeball Beach Cups eine Mischung aus „Back to the roots“ und neuen Festivaltrends schaffen.

© Celine Gerner

STADTLOHN. Die weiße Sandfläche neben dem Flugplatz in Stadtlohn blendet in der Sonne. Drumherum fahren Bagger, Gabelstapler und Lastwagen. Die Mitarbeiter räumen die letzten Tische, Zeltplanen und Bühnenteile über das große Gelände. Am Donnerstag startet der Dodgeball Beach Cup 2026. Hendrik Kempe...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Kreis Borken

zur Merkliste

Polizei Borken warnt vor überteuerten handwerklichen Notdiensten

Die schnelle Hilfe aus dem Internet kann teuer werden: Im Kreis Borken wurden Fälle von Wucher bekannt, bei denen handwerkliche Notdienstanbieter unverhältnismäßig hohe Preise verlangten. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und gibt Tipps, wie man sich schützen kann.

Kreis Borken

zur Merkliste

Darum hat der Kreis Borken Papageien versteigert

Der Kreis Borken hat Ende Juli sieben Hyazinth-Aras versteigert. Das Mindestgebot für eines der Vogelpärchen lag bei 27.500 Euro. Das Vorgehen sorgte im Netz für viel Kritik bei Tierschützern, sei aber üblich, laut Pressesprecher Daniel Schemmer. Wenn auch eher bei Tieren wie Rindern und Pferden. Aktuell läuft noch die Auswertung des Veterinäramts.