Bocholter Forscher entwickeln Spiel für Sehbehinderte
Ein Team der Westfälischen Hochschule hat das Spielprinzip von „Vier in einer Reihe“ neu interpretiert und eine inklusive Version namens „Blindterni“ entwickelt. Die Spielsteine unterscheiden sich durch haptische Strukturen und ermöglichen so ein gemeinsames Spiel von Sehenden und Sehbehinderten.
Moses-Gereon Wullweber (re.) hat das Projekt initiiert. Hier testet er es zusammen mit Prof. Dr. Tobias Seidel vom Bionik-Institut der Westfälischen Hochschule in Bocholt.
© Westfälische Hochschule/Lisa Kur