Kreis Borken

Bocholt bekommt sein erstes Inklusionscafé

Das ehemalige Restaurant Gusto in Bocholt wird zum Inklusionscafé „Bijzonder Gewoon“. Dieses gibt es bereits einmal in Winterswijk. Das Café bietet Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderung und setzt auf gesellschaftliche Teilhabe. Es soll zu einem lebendigen Treffpunkt in der Bocholter City. werden

Von Hildegard Lehmköster

20.10.2025

Aus dem Gusto wird ein inklusives Café. Damit bekommt Bocholt ein besonderes Angebot.

Aus dem Gusto wird ein inklusives Café. Damit bekommt Bocholt ein besonderes Angebot.

© Lehmköster

BOCHOLT. Nun ist klar, wie es im ehemaligen Restaurant Gusto an der Königstraße weitergeht: Dort entsteht Bocholts erstes Inklusionscafé, verrät jetzt die Eigentümerfamilie des Objektes, Familie Dörner. Der Pachtvertrag sei frisch unterschrieben, die umfangreichen Renovierungsarbeiten sind fast abg...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Kreis Borken

zur Merkliste

Jahrgangsbeste Absolventen bekommen Förderpreise

38 Handwerks-Absolventen im Kreis Borken erzielen hervorragende Ergebnisse in ihren Abschluss- und Meisterprüfungen. Sie erhalten Förderpreise im Gesamtwert von 32.500 Euro vom Förderverein der Sparkasse für die Weiterbildung.

Heiden

zur Merkliste

Willi Korth will wieder in den Landtag

Wilhelm Korth ist bereits Mitglied des Düsseldorfer Landtags. Und er tritt erneut für die CDU im Landtagswahlkreis 78 an. Bei der Wahlkreismitgliederversammlung in Heiden wurde er mit 97,6 Prozent zum Kandidaten für die Landtagswahl 2027 gewählt. Für seine angestrebte dritte Legislaturperiode zeigt sich der Kandidat hochmotiviert.

Kreis Borken

zur Merkliste

Kreis Borken plant neues Lager für Krisenfälle

Der Kreis Borken soll ein Gefahrenabwehrzentrum bekommen, um die Feuerwehren zu entlasten und Dienstleistungen sowie Materialien zu bündeln. Die Planungen stecken noch in den Kinderschuhen, nur eines ist schon sicher: Die Lage soll zentral im Kreis Borken sein. Entstehen soll zudem ein neues Katastrophenschutz- und Rettungsdienstlager.