Kreis Borken

Angeklagter Bocholter (23) bestreitet Schuld am Tod des Opfers

Im Mordfall Dingden äußerte sich der vierte Angeklagte: Der Bocholter gab zu, am Raub beteiligt gewesen zu sein, mit dem Tod des Mannes will er nichts zu tun haben.

Von Gabriele Frankemölle

07.08.2026

Ein wegen Mordes angeklagter Bocholter (23) ließ am zweiten Verhandlungstag eine Erklärung über seine Anwälte abgeben.

Ein wegen Mordes angeklagter Bocholter (23) ließ am zweiten Verhandlungstag eine Erklärung über seine Anwälte abgeben.

© Tenholter

BOCHOLT/DINGDEN. Im Mordprozess um den gewaltsamen Tod eines 61-Jährigen aus Hamminkeln-Dingden hat der 23-Jährige Angeklagte eine Beteiligung an einem geplanten Raub eingeräumt, eine Beteiligung an der Tötung des Mannes aber bestritten. Seine Anwälte trugen die Einlassung des 23-Jährigen am zweite...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Kreis Borken

zur Merkliste

Einnahmen durch Blitzer im Kreis stark gestiegen

Die Einnahmen durch Bußgelder bei Tempoverstößen sind im Kreis Borken seit 2023 um rund 30 Prozent gestiegen. Das liegt laut Kreissprecher Daniel Schemmer unter anderem an den semistationären Anlagen, den sogenannten „Super-Blitzern“, die 2023 und 2025 angeschafft wurden. Die Einnahmen fließen in den allgemeinen Haushalt des Kreises.

Kreis Borken

zur Merkliste

Zahl der Schockanrufe nimmt auch im Kreis Borken stark zu

Die Polizei berichtet, dass die Zahl von Anrufen von Betrügern im Kreis Borken aktuell zunehme. Anna Schmitz aus Bocholt erhielt schon mehrere solcher Anrufe, fiel aber nicht drauf rein.

Kreis Borken

zur Merkliste

Anwohner sind genervt vom Castor-Transport

Die Castor-Transporte in Ahaus führen zu Einschränkungen im Alltag der Anwohner. Neben Lärm und Schlafstörungen müssen sie auch Umwege und Straßensperrungen in Kauf nehmen.