Ahauserin wegen Geldwäsche in mehreren Fällern verurteilt
Eine Ahauserin wurde vom Amtsgericht Ahaus wegen Geldwäsche in sechs Fällen zu einer Geldstrafe verurteilt. Sie hatte Geld aus Betrugsstraftaten auf ihrem Konto entgegengenommen und ins Ausland weitergeleitet. Angeblich hatte sie Kontakt zu einem vermeintlichen Schlagersänger.
Über den Messenger-Dienst von Facebook soll die Angeklagte kontaktiert worden sei. Daraufhin habe sie für einen ihr nicht bekannten Mann Geld hin- und herüberwiesen. Das Gericht glaubte ihren Ausführungen nicht.
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