Kreis Borken

Ahauserin wegen Geldwäsche in mehreren Fällern verurteilt

Eine Ahauserin wurde vom Amtsgericht Ahaus wegen Geldwäsche in sechs Fällen zu einer Geldstrafe verurteilt. Sie hatte Geld aus Betrugsstraftaten auf ihrem Konto entgegengenommen und ins Ausland weitergeleitet. Angeblich hatte sie Kontakt zu einem vermeintlichen Schlagersänger.

Von Michael Schley

04.08.2026

Über den Messenger-Dienst von Facebook soll die Angeklagte kontaktiert worden sei. Daraufhin habe sie für einen ihr nicht bekannten Mann Geld hin- und herüberwiesen. Das Gericht glaubte ihren Ausführungen nicht.

Über den Messenger-Dienst von Facebook soll die Angeklagte kontaktiert worden sei. Daraufhin habe sie für einen ihr nicht bekannten Mann Geld hin- und herüberwiesen. Das Gericht glaubte ihren Ausführungen nicht.

© picture alliance/dpa

AHAUS. Wegen leichtfertiger Geldwäsche in sechs Fällen ist eine Ahauserin vom Amtsgericht Ahaus zu einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu je 40 Euro verurteilt worden. Zudem ordnete das Gericht die Einziehung von Wertersatz in Höhe von 12.566 Euro an.Der Frau war vorgeworfen worden, von Frühjahr bi...

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