Wolfs-Abschuss: Landwirte sind skeptisch
Das Thema Wolf bleibt aktuell. Nachdem Anfang September im hiesigen Wolfsgebiet ein bislang unbekannter Wolfsrüde nachgewiesen worden war, hat es vor wenigen Tagen den neuen Nachweis einer Wolfsfähe gegeben, die dem Schermbecker Rudel angehört. Bei dem Übergriff seien sieben Schafe tot aufgefunden worden, teilt das Landesumweltamt (Laniv) mit. Zudem seien danach weitere Tiere eingeschläfert worden. Ein Vorschlag der Bundesumweltministerin, für dieses Problem eine Lösung zu finden, wird kritisch gesehen.
Schafzüchter Benedikt Hüttemann hat die Anforderungen zum Herdenschutz befolgt. Dennoch wurden Schafe gerissen.
© Schlobohm