Raesfeld

Skateanlage in Raesfeld soll zum Skaterpark werden

Der Skatepark mit Pumptrack an Pastors Büschken rückt ein Stück näher. Das Wunschprojekt vieler jungen Leute aus Raesfeld und Erle ist in der Förderauswahl eine Runde weiter gekommen. Es zählt zu den vier Projekten, die jetzt von der Lokalen Arbeitsgruppe (LAG) der Leader-Region Hohe Mark genehmigt wurden.

Von Sabine Morgenbrod

29.10.2023

Die Gemeinde versucht an Fördergelder zu kommen, um die Skateranlage auszubauen.

Die Gemeinde versucht an Fördergelder zu kommen, um die Skateranlage auszubauen.

RAESFELD. Im nächsten Schritt werden nun Förderanträge bei der Bezirksregierung eingereicht, „um die Projekte weiter voranzutreiben und die finanzielle Unterstützung sicherzustellen“, teilt Andrea Große-Heidermann, Leader-Regionalmanagerin, nach dem jüngsten Treffen der lokalen Aktionsgruppe mit. ...

weiterlesen

BZ

Tagespass

24 Stunden Zugang für 1,99 €


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte gwie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
Das könnte Sie auch interessieren

Raesfeld

zur Merkliste

32 Gruppen nutzen Räume im Raesfelder Martinushaus

Seit der Eröffnung im September 2025 sind 32 Gruppen, Vereine und Verbände für das Gemeinschaftshaus Martinus eingewiesen worden. Kirchliche und kommunale Nutzer buchen dort für Proben, Seminare und Versammlungen – private Feiern und kommerzielle Veranstaltungen bleiben ausgeschlossen.

Raesfeld

zur Merkliste

Fürs Laub: Raesfelder Wertstoffhof ist länger geöffnet

Die Gemeinde Raesfeld hat die Öffnungszeiten des Wertstoffhofs für die Laubsaison erweitert. Vom 23. Oktober bis 27. November nimmt der Hof an der Steenbreede 9 auch freitags von 14 bis 18 Uhr Laub an. Die Erfahrungen mit dem Angebot bewertet die Gemeinde als gut.

Raesfeld

zur Merkliste

Gedenkstein auf Raesfelder Friedhof erinnert an Ordenschwestern

Auf dem Raesfelder Friedhof ist ein neuer Gedenkstein für die Heiligenstätter Schulschwestern aufgestellt worden. Er ersetzt vier kaum noch lesbare Steine und ist zugleich die letzte Arbeit des Bildhauers Guido Löchteken dort.