Schwarzarbeit: Friseure ärgern sich über illegale Angebote
Zur Hochzeit oder zu besonderen Anlässen soll es die passende Frisur sein. Dafür ist ein Friseur der richtige Ansprechpartner, aber auch Stylistinnen – es sind fast durchweg Frauen – bieten an, die Haare zu machen. Und da fängt das Problem an. „Das geht nicht“, sagt Yvonne Honerbom, Obermeisterin der Friseurinnung Borken, und verweist auf den Meisterzwang, der in der Branche gilt. Heißt: Alles, was am Haar gemacht wird, ist Sache eines Betriebs, der einen Meister nachweisen kann. Das sei bei Stylistinnen oder Kosmetikerinnen nicht der Fall, so Honerbom.
Zur Hochzeit soll es eine schöne Frisur sein: Das Friseurhandwerk appelliert, hierbei nicht auf Schwarzarbeit zu setzen.
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