Raesfeld

Schiffer will an jüdische Orte erinnern

Auf dem jüdischen Friedhof in Raesfeld sind auf Grabsteinen noch elf Inschriften zu finden. Walter Schiffer hat die Texte übersetzt, kommentiert und in einer digitalen Datenbank veröffentlicht.

Von Andreas Rentel

18.10.2018

Walter Schiffer hat die Inschriften auf den Steinen des jüdischen Friedhofs in Raesfeld übersetzt und kommentiert.l

Walter Schiffer hat die Inschriften auf den Steinen des jüdischen Friedhofs in Raesfeld übersetzt und kommentiert.l

© Rentel

RAESFELD/BORKEN. Elf Inschriften sind auf den Grabsteinen des jüdischen Friedhofs am Pölleken in Raesfeld noch zu finden. Walter Schiffer, freier Mitarbeiter beim Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten, hat die Texte übersetzt und aufbereitet. Damit können sie in die zentrale Datenbank für jüdische ...

weiterlesen

BZ

Tagespass

24 Stunden Zugang für 1,99 €


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte gwie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
Das könnte Sie auch interessieren

Raesfeld

zur Merkliste

Alles dreht sich um den Kohl in Raesfeld

Der Raesfelder Kappesmarkt feiert sein 40-jähriges Bestehen. Besucher dürfen sich am ersten Wochenende nach Allerheiligen auf ein abwechslungsreiches Wochenende mit Kappesaktionen, Unterhaltung, Kinderprogramm und vielen weiteren Highlights freuen.

Raesfeld

zur Merkliste

Barockmusik im historischen Rittersaal

Die Kammerphilharmonie Westfalen gastiert am 8. November, um 17 Uhr für ein Barockkonzert im Rittersaal von Schloss Raesfeld. Im weiteren Verlauf des Programms spielt Martin Panteleev aus Sofia Bachs Violinkonzert a-Moll.

Raesfeld

zur Merkliste

Fotos erinnern an Geschichte von Marbecker- und Dorstener Straße

Karl-Heinz Tünte hat im Rahmen der Reihe „Neues aus Alt-Raesfeld“ historische Bilder zur Marbecker und Dorstener Straße gezeigt. Aufnahmen vom Ehrenmal 1926 bis zu verschwundenen Gebäuden zeichnen in 90 Minuten 100 Jahre Ortsgeschichte nach.