Raesfelder wird vom Betrugs-Vorwurf freigesprochen
Betrug hatte die Staatsanwaltschaft einem Raesfelder vorgeworfen. Das Amtsgericht Borken hat den Fall verhandelt. Der Vorwurf: Weil er einen Kunden nicht richtig informiert hatte, soll dieser an ihn und nicht an eine Firma gezahlt haben, der das Geld zugestanden hat. Die Sache aufzuklären, erwies sich als schwierig.
Vor dem Amtsgericht Borken ist der Betrugsvorwurf verhandelt worden.
© Sven Kauffelt