Raesfeld

Raesfelder SPD-Fraktion fordert Feuerwehrrente

Die SPD-Fraktion in Raesfeld setzt sich für eine Feuerwehrrente ein, um das Engagement der Freiwilligen Feuerwehr zu würdigen. Die Vorbilder nennt die SPD Würzburg und Aschaffenburg, wo solche Modelle bereits umgesetzt wurden. Die Kosten sollen nun ermittelt werden, um eine Grundlage für die Haushaltsberatungen 2027 zu schaffen.

Von Borkener Zeitung

24.03.2026

Die Raesfelder SPD-Fraktion spricht sich für eine Feuerwehrrente in der Gemeinde aus.

Die Raesfelder SPD-Fraktion spricht sich für eine Feuerwehrrente in der Gemeinde aus.

© BZ-Archiv/Feuerwehr Raesfeld

RAESFELD. Die SPD-Fraktion im Raesfelder Rat beantragt eine Feuerwehrrente für Raesfeld. Damit möchte die SPD, so deren Fraktionsvorsitzender Andreas Erzkamp, mehr Wertschätzung, mehr Zukunftsfähigkeit und mehr Gerechtigkeit innerhalb der Gemeinde schaffen.Mit der Feuerwehrrente will die SPD-Frakti...

weiterlesen

BZ

Tagespass

24 Stunden Zugang für 1,99 €


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte gwie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
Das könnte Sie auch interessieren

Raesfeld

zur Merkliste

Janne Kuhlmann und Pan holen Pokal beim Hundetag

Beim Hundetag des Hegerings Raesfeld hat sich Janne Kuhlmann mit dem Deutsch Drahthaar Pan den Sieg gesichert. Acht Gespanne traten auf dem Hof Hüging in Homer in unterschiedlichen jagdlichen Disziplinen gegeneinander an.

Raesfeld

zur Merkliste

Charlottes Concept Store zieht als Pop-up in Raesfeld ein

Nach monatelanger Suche nach einer Nachfolge für das ehemalige Einrichtungs- und Modehaus Hetkamp an der Weseler Straße gibt es eine neue Nutzung: Charlottes Concept Store ist für zunächst drei Monate in die Räume eingezogen und bringt unter anderem Mode, Wohnaccessoires und Weihnachtsdekoration nach Raesfeld.

Raesfeld

zur Merkliste

Paletten Seier in Raesfeld setzt verstärkt auf Recycling

Paletten Seier hat in Raesfeld die erste von drei Recyclinglinien in Betrieb genommen. Bis 2030 sollen laut EU-Vorgabe mindestens 40 Prozent der erfassten Transportverpackungen in Wiederverwertungssysteme fließen. Auf diese Vorgabe wollen die Raesfelder reagieren.