Raesfeld

Raesfeld bleibt bei Strom-Trasse im Spiel

Auch wenn Netzbetreiber Amprion eine nördliche Trasse bevorzugt, ist die Gemeinde Raesfeld bei diesem Projekt nicht außen vor. Entschieden ist noch nichts. Dass die südlicheren Varianten wieder im Gespräch sind, sorgt für deutliche Kritik.

Von Andreas Rentel

05.03.2021

Die Bauarbeiten für die 380kV-Leitung haben gezeigt, welcher Eingriff in die Landschaft dafür erforderlich ist.

Die Bauarbeiten für die 380kV-Leitung haben gezeigt, welcher Eingriff in die Landschaft dafür erforderlich ist.

© BZ-Archiv

RAESFELD/SCHERMBECK. Bisher schien die Amprion Stromtrasse A-Nord, die von Emden ins Rheinland führen soll, um Raesfeld und Schermbeck einen großen Bogen zu machen. Denn der Netzbetreiber hat eine Rheinquerung bei der Stadt Rees favorisiert. „Dazu stehen wir nach wie vor“, versichert Jonas Knoop, S...

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