Mildes Urteil nach Vorlage eines gefälschten Reisepasses
Mit einem offensichtlich gefälschten Reisepass wollte ein Asylbewerber die Geburt seines Kindes beim Standesamt anzeigen. Das Amtsgericht Borken hat wegen einer Urkundenfälschung ein mildes Urteil gefällt.
Das Amtsgericht hat die Vorlage eines offensichtlich gefälschten Passes mit einer geringen Strafe geahndet.