Raesfeld

Kritik an Kibiz-Plänen: Ute Anschlag hat Brief an den Landtag geschrieben

Ute Anschlag, Leiterin des Verbundes der fünf Kitas der Pfarrgemeinde St. Martin in Raesfeld, äußert deutliche Kritik an der geplanten Änderung des Kinderbildungsgesetzes (Kibiz NRW). Sie befürchtet eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und unzureichende Finanzierung. Die Forderung: Die Praxiserfahrungen der Fachkräfte müssten stärker in die Gesetzgebung einbezogen werden.

Von Andreas Rentel

14.03.2026

Ute Anschlag leitet den Verbund der Kitas in der Gemeinde St. Martin und kritisiert die Pläne des Landes deutlich.

Ute Anschlag leitet den Verbund der Kitas in der Gemeinde St. Martin und kritisiert die Pläne des Landes deutlich.

© Rentel

RAESFELD. Deutliche Kritik an der geplanten Änderung des Kinderbildungsgesetzes (Kibiz NRW) formuliert Ute Anschlag. Sie leitet den Verbund der fünf Kitas der Pfarrgemeinde St. Martin. Um dieses Vorhaben ging es jüngst auch auf einer Diskussionsveranstaltung mit der SPD-Landtagsabgeordneten Nina An...

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