Kolpingsfamilien Raesfeld und Erle haben Zukunftssorgen
Was wird aus der Raesfelder Kolpingsfamilie? Diese Frage stand im Mittelpunkt der außerordentlichen Mitgliederversammlung am Dienstagabend im Kolpinghaus. Rund 40 Mitglieder setzten sich mit der Frage auseinander. Tenor der Diskussion: Der Verein ist zwar allen wichtig, aber es fehlen Mitglieder, die im Vorstand mitarbeiten wollen. Aber eine mögliche Lösung wurde angesprochen.
Herbert Tubes, Christoph Klümper und Bruno Telöken (v.l.) appellieren an die Mitglieder, sich an der Programmplanung zu beteiligen.
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