In einem Jahr sollen Bewohner einziehen
Noch vor dem Jahreswechsel haben Vertreter des Vorstands der Lebenshilfe für Borken und Umgebung und der Gemeinde Raesfeld den Grundstückskaufvertrag unterzeichnet, der für den Bau eines Wohngebäudes für ein intensiv-ambulant Unterstütztes Wohnen nötig ist. „Wir schließen damit eine Lücke“, sagt Marc Lichte, der Geschäftsführer der Lebenshilfe. Denn bislang gebe es ein solches Angebot in der Gemeinde Raesfeld nicht.
Johannes Kuhlmann, der erste Vorsitzende der Lebenshilfe, Bürgermeister Martin Tesing, und die zweite Vorsitzende Anja Versmold (v. l.) bei der Vertragsunterzeichnung.
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