Raesfeld

BZ-Serie: In Raesfeld lässt es sich als Senior gut leben

Hermann Tünte, Mitbegründer des Raesfelder Rosenmontagszugs, blickt überwiegend positiv auf seine Heimatgemeinde. Er lobt die Mobilitätshilfen für Senioren und die medizinische Versorgung. Aber zur Brache des geplanten Rossmann-Drogeriemarkts hat er eine deutliche Meinung.

Von Andreas Rentel

27.07.2026

Hermann Tünte ist mit seinem Elektro-Scooter regelmäßig im Ort unterwegs und genießt die Mobilität, die damit verbunden ist.

Hermann Tünte ist mit seinem Elektro-Scooter regelmäßig im Ort unterwegs und genießt die Mobilität, die damit verbunden ist.

© Rentel

RAESFELD. Hermann Tünte kennt seine Gemeinde Raesfeld; in vielen Ämtern und Funktionen hat er sich engagiert und unter anderem den Raesfelder Rosenmontagszug mitgegründet. Blickt der heute 86-Jährige, der auch lange Jahre bei der BZ gearbeitet hat, auf seinen Ort, sieht er viele Veränderungen, posi...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Raesfeld

zur Merkliste

Felicitas Heidermann aus Erle züchtet XXL-Sonnenblumen

„Blumenfee“ Felicitas Heidermann hat im wahrsten Sinne des Wortes etwas „Großes“ erschaffen. Die Seniorin züchtet Sonnenblumen und ist stolz auf ihr jüngstes Riesen-Exemplar.

Raesfeld

zur Merkliste

Wedding-Festival: Hochzeiten bekommen sehr persönliche Noten

Die Schwestern Franziska und Katharina Siebert sind auf der Suche nach Inspiration für ihre Hochzeiten im kommenden Jahr. Sie besuchten daher das fünfte Wedding-Festival am Schloss Raesfeld. Ein Trend lässt sich dort auch ausmachen: Hochzeiten werden sehr individuell.

Raesfeld

zur Merkliste

Samstagskommentar: Parkdruck weiter verschärft

Berthold Mümken möchte seinen überschüssigen Solarstrom für ein E-Auto nutzen, doch die Raesfelder Gemeindeverwaltung verweigert ihm die nötige Zufahrt zu seinem Grundstück. Eine bürokratische Hürde, die der Erler als Ausbremsen der privaten Energiewende empfindet. BZ-Reporter Andreas Rentel kommentiert.