Im Raesfelder Kolpinghaus ist Raum für Flüchtlinge
Viele Schränke und Regale sind weitgehend leer geräumt, Mitglieder der Kolpingsfamilie bauen eine Vitrine auseinander, in der die Fahne aufbewahrt wird: Die Kirchengemeinde St. Martin stellt der Kommune das Kolpinghaus am Hohen Weg als Unterkunft für Flüchtlinge zur Verfügung. Die Gruppen haben ihre Gegenstände aus dem Gebäude entfernt, aber einiges ist noch zu tun.
Pfarrer Dr. Fabian Tilling und Nicole Höbing, die Integrationsbeauftragte der Gemeinde, besprechen Details vor dem Kolpinghaus.
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