Raesfeld

Generationen freuen sich auf die Treffen

Die Gäste der Caritas-Tagespflege in Erle sowie die Jungen und Mädchen der Kita St. Silvester haben einmal im Monat einen gemeinsamen Termin: Dann wird rund eine Stunde lang gesungen und gespielt. So auch am Donnerstagmorgen, als neun Senioren sich auf den kurzen Weg vom Kirchring zur Kita am Eckhornsloh gemacht haben.

Von Andreas Rentel

28.09.2023

Die KIta-Kinder und die Gäste der Tagespflege haben am Donnerstag auch zusammen gesungen.

Die KIta-Kinder und die Gäste der Tagespflege haben am Donnerstag auch zusammen gesungen.

© Rentel

ERLE Die Idee zu den gegenseitigen Besuchen ist im Frühjahr entstanden. Damals kamen Bernhard Blicker, der Pflegedienstleiter in Erle, und die neue Kita-Leiterin Petra Andresen ins Gespräch. „Was können wir zusammen machen“, habe damals die Frage gelautet, erinnert sich die Kita-Leiterin. Petra And...

weiterlesen

BZ

Tagespass

24 Stunden Zugang für 1,99 €


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte gwie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
Das könnte Sie auch interessieren

Raesfeld

zur Merkliste

32 Gruppen nutzen Räume im Raesfelder Martinushaus

Seit der Eröffnung im September 2025 sind 32 Gruppen, Vereine und Verbände für das Gemeinschaftshaus Martinus eingewiesen worden. Kirchliche und kommunale Nutzer buchen dort für Proben, Seminare und Versammlungen – private Feiern und kommerzielle Veranstaltungen bleiben ausgeschlossen.

Raesfeld

zur Merkliste

Fürs Laub: Raesfelder Wertstoffhof ist länger geöffnet

Die Gemeinde Raesfeld hat die Öffnungszeiten des Wertstoffhofs für die Laubsaison erweitert. Vom 23. Oktober bis 27. November nimmt der Hof an der Steenbreede 9 auch freitags von 14 bis 18 Uhr Laub an. Die Erfahrungen mit dem Angebot bewertet die Gemeinde als gut.

Raesfeld

zur Merkliste

Gedenkstein auf Raesfelder Friedhof erinnert an Ordenschwestern

Auf dem Raesfelder Friedhof ist ein neuer Gedenkstein für die Heiligenstätter Schulschwestern aufgestellt worden. Er ersetzt vier kaum noch lesbare Steine und ist zugleich die letzte Arbeit des Bildhauers Guido Löchteken dort.