Raesfeld

Gemeinde Raesfeld will neue Flächen für Wohnbaugebiet in Raesfeld entwickeln

Die Gemeinde Raesfeld nimmt neue Flächen für die Entwicklung von Wohnbaugebieten in den Blick. Um den Bedarf an Wohnraum zukunftsorientiert zu planen, ist Anfang 2027 eine Bürgerveranstaltung geplant. Aus der Politik gab es viel Zuspruch.

Von Adriane Kotzott

15.09.2026

Westlich der Straße Stockbreede könnte in Zukunft auf den bisher landwirtschaftlichen Flächen neues Bauland ausgewiesen werden.

Westlich der Straße Stockbreede könnte in Zukunft auf den bisher landwirtschaftlichen Flächen neues Bauland ausgewiesen werden.

© Rentel

RAESFELD. Derzeit kann die Gemeinde Raesfeld Bauinteressenten keine neuen Wohnbaugrundstücke anbieten. Alle Grundstück am Levi-Schwarz-Weg sind verkauft worden, teilte die Verwaltung nun im Planungsausschuss in dieser Woche mit. Nun nimmt die Gemeinde neue Flächen in den Blick, auf denen potenziell...

weiterlesen

BZ

Tagespass

24 Stunden Zugang für 1,99 €


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte gwie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
Das könnte Sie auch interessieren

Raesfeld

zur Merkliste

Erler Bauernmarkt lockt mit Handwerk und Kulinarik

Der 33. Erler Bauernmarkt findet am 27. September auf dem Hof Stegerhoff statt. Die rund 130 Aussteller haben handwerkliche, selbst gemachte Produkte im Angebot, die jedes Jahr bis zu 20.000 Besucher anziehen. Auch kulinarisch hat der Markt einiges zu bieten - wie etwa ausgefallene Marmeladen mit Aperol Spritz.

Raesfeld

zur Merkliste

Raesfelder Akademie zeigt alte Art der Eisengewinnung

Experimentelle Archäologie in Raesfeld: Ein Versuch an der Akademie des Handwerks zeigt, wie viel Material die historische Eisengewinnung benötigt. 35 Kilogramm Erz und 60 Kilogramm Holzkohle ergeben nur drei bis dreieinhalb Kilogramm Luppe. Für das Ausschmieden ist weitere Kohle nötig.

Raesfeld

zur Merkliste

BZ-Samstagskommentar zur Baumschutzsatzung: Einzelne sollen profitieren

Ein Hitzerekord jagt den nächsten und in Raesfeld möchte die CDU eine Satzung zum Schutz von Bäumen in Privatgärten abschaffen - das passt für BZ-Redakteurin Adriane Kotzott nicht zusammen. Sie rät in ihrem Wochenkommentar dazu, sich an die damaligen Gründe für Baumpflanzungen zu erinnern, anstatt Privilegien für einzelne Menschen zu schaffen, die der Gemeinschasft schaden.