Raesfeld

E-Auto: Erler sieht sich von der Gemeindeverwaltung ausgebremst

Berthold Mümken möchte seinen überschüssigen Solarstrom für ein E-Auto nutzen, doch die Raesfelder Gemeindeverwaltung verweigert ihm die nötige Zufahrt zu seinem Grundstück. Eine bürokratische Hürde, die der Erler als Ausbremsen der privaten Energiewende empfindet. Aber er ärgert sich noch aus einem anderen Grund.

Von Andreas Rentel

22.07.2026

Berthold Mümken kann ein E-Auto nicht vor dem Haus laden, weil er dafür öffentliche Stellplätze in Anspruch nehmen müsste.

Berthold Mümken kann ein E-Auto nicht vor dem Haus laden, weil er dafür öffentliche Stellplätze in Anspruch nehmen müsste.

© Rentel

RAESFELD. Berthold Mümken möchte seinen Beitrag zur Energiewende leisten. Der Erler hat eine Photovoltaikanlage auf dem Dach seines Hauses installieren lassen und könnte mit dem so produzierten Strom ein Elektro- oder ein Hybrid-Fahrzeug laden. Und hier beginnt das Problem: Vor seinem Grundstück li...

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