Raesfeld

Dürre und Hitze: Viele Bäume in der Erler Heide sind nicht mehr zu retten

Dürre und Hitze haben in der Üfter Mark und in der Erler Heide große Schäden angerichtet. RVR-Förster Christoph Beemelmans nennt weitere Gründe für den schlechten Zustand des Waldes.

Von Petra Bosse

13.08.2020

Förster Christoph Beemelmans bedauert den schlechten Zustand des Waldes.

Förster Christoph Beemelmans bedauert den schlechten Zustand des Waldes.

© Bosse

ERLE/SCHERMBECK. Abgestorbene Bäume und eine große Waldbrandgefahr prägen derzeit das alte Kerngebiet der Üfter Mark/Erler Heide längs der Bundesstraße 224 mit einer Größe von rund 1500 Hektar. „Unser Wald bekommt mittlerweile Savannen-Charakter“, sagt Förster Christoph Beemelmans bei einem Spazier...

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