Raesfeld

Bürgerstiftung Resfeld-Erle-Homer will wieder sichtbarer werden

Die Bürgerstiftung Raesfeld-Erle-Homer (REH) plant, größere Projekte anzugehen, um so auch wieder in der Öffentlichkeit sichtbarer zu werden. Trotz der Verteilung etlicher Summen im Vorjahr, hauptsächlich in kleineren Beträgen, blieb die Stiftung eher im Hintergrund tätig. Mit dem Kapitalstock von rund 600.000 Euro und den Einnahmen aus einem geerbten Haus sind neue Vorhaben geplant, etwa am Bürgerpark in Raesfeld und am Femeichenpark in Erle.

Von Andreas Rentel

31.01.2026

Vorstand, Stiftungsrat und Beirat haben sich jüngst zum Neujahrsempfang getroffen (v. l.): Lea Eckerlein, Julia Gesing, Thomas Schulte-Terhart, Peter Stöbel, Rita Grömping, Heiko Gudel, Kathrin Bonhoff, Ruth Beering, Richard Beering, Jutta Bonhoff und Ute Heidermann-Rösler.

Vorstand, Stiftungsrat und Beirat haben sich jüngst zum Neujahrsempfang getroffen (v. l.): Lea Eckerlein, Julia Gesing, Thomas Schulte-Terhart, Peter Stöbel, Rita Grömping, Heiko Gudel, Kathrin Bonhoff, Ruth Beering, Richard Beering, Jutta Bonhoff und Ute Heidermann-Rösler.

© pd

RAESFELD. Im vergangenen Jahr hat die Bürgerstiftung Raesfeld-Erle-Homer (REH) zwar relativ viel Geld gespendet, dies aber in eher kleineren Summen - daher war sie öffentlich nicht so präsent. Das soll sich nach den Vorstellungen der Beteiligten und der beiden Vorsitzenden Heiko Gudel und Peter Stö...

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