Raesfeld

Anwohner in Erle sammeln 120 Unterschriften

Rund 120 Unterschriften haben Frank Jäger, Boris Hudournik und Wojtiech Kula am Dienstag im Rathaus übergeben. Damit drücken Anwohner der Straßen Holten, Friedholt, der Lammersmann- und der Dechant-Karthaus-Straße ihre Sorgen hinsichtlich der geplanten Änderung des Bebauungsplanes ER2 Im Erbgrund aus.

Von Andreas Rentel

03.03.2021

Frank Jäger, Boris Hudournik und Wojtiech Kula (v. l.) haben die Unterschriften von rund 120 Anwohnern bei der Raesfelder Gemeindeverwaltung abgegeben.

Frank Jäger, Boris Hudournik und Wojtiech Kula (v. l.) haben die Unterschriften von rund 120 Anwohnern bei der Raesfelder Gemeindeverwaltung abgegeben.

© pd

ERLE/RAESFELD. „Es war ein konstruktives Gespräch“, sagt Hodournik nach einem Austausch mit Bauamtsleiter Bernd Roters. Er habe das Vorhaben der Planänderung erläutert, so Hudournik. Die Anwohner haben dabei ihre Bedenken geäußert, dass durch zusätzliche Gebäude mehr Autoverkehr auf die Straßen kom...

weiterlesen

BZ

Tagespass

24 Stunden Zugang für 1,99 €


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte gwie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
Das könnte Sie auch interessieren

Raesfeld

zur Merkliste

Konzert bei Hecheltjen: Heico Nickelmann und Freunde laden ein

Heico Nickelmann kündigt sein Jahresendkonzert in der Festscheune Hecheltjen für den 27. Dezember an. Zum 30. Geburtstag seines Albums „Rebecca“ spielt er in mit seiner Freunde-Band unplugged und ohne Verstärkung.

Raesfeld

zur Merkliste

Polizei sucht Geschädigten nach Körperverletzung in Raesfeld

Zeugen haben am vergangenen Donnerstag, 22. Oktober, einen 24-jährigen Mann gesehen, wie er unvermittelt einen älteren Herrn geschlagen hat. Der Täter ist bekannt. Nun sucht die Polizei aber noch den Geschädigten.

Raesfeld

zur Merkliste

Raesfelder Freiheit: Anwohner lehnen Fußgängerzone ab

Die Anwohner der Raesfelder Freiheit haben sich auf einer Versammlung gegen eine Fußgängerzone ausgesprochen. Der Schlossausschuss berät am Dienstag, 3. November, im Schloss über das weitere Vorgehen bei dem Thema.