55 Essener lebten als Kinder in Raesfeld
Bis auf kleine Unsicherheiten scheint ein Abschnitt Raesfelder Ortsgeschichte aus dem Zweiten Weltkrieg geklärt. Diese Bilanz ziehen Maria Löchteken, Hannes Schulte Terhart sowie Margret und Richard Sühling vom Raesfelder Heimatverein nach langer Recherche. Dabei ging es um die „kleine Kinderlandverschickung“, ein Synonym, das an die landesweite und von den Nationalsozialisten organisierte Aktion erinnert, die andere Strukturen hatte. Bei der Recherche hat „Kommissar Zufall“ geholfen.
Hans Günther Tissen, Mathilde Wagner und Wilhelmine Auszra haben vor fast 80 Jahren in Raesfelder Familien gelebt.
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