Raesfeld

Raesfelder erhält erpresserische E-Mail

Die E-Mail, die ein Raesfelder in seinem Postfach gefunden hat, habe wie „ein Schlag vor den Kopf“ gewirkt. Der Inhalt war heftig. Dem Mann wurde angedroht, angeblich abgefangene Dateien mit kinderpornografischen Inhalten zu veröffentlichen, sollte er nicht 5000 Euro in Bitcoin auf ein spezielles Konto überweisen.

Von Andreas Rentel

23.08.2019

 Raesfelder erhält erpresserische E-Mail

© pixabay

RAESFELD). Angeblich seien vier Videodateien gespeichert worden, die sich der Raesfelder angeschaut haben soll. „Wenn Sie die Bitcoins nicht innerhalb einer Woche senden, sende ich die Videodateien auch an Ihre örtliche Polizeidienststelle. Dein Leben wird ruiniert sein, vertrau mir“, drohte der an...

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