Heiden

Heidener Rat will für Wohnhaus Bauturbo zünden

Seit Oktober 2025 können Kommunen den Bauturbo nutzen, um Bauprojekte abzukürzen. In Heiden gibt es dafür eine erste Anfrage zu einer Nachverdichtung an der Borkener Straße.

Von Stefan Pingel

14.02.2026

Das Grundstück mit dem bestehenden Wohnhaus an der Borkener Straße soll laut Architekt überplant werden.

Das Grundstück mit dem bestehenden Wohnhaus an der Borkener Straße soll laut Architekt überplant werden.

© Pingel

HEIDEN. Die Gemeinde könnte für ein Bauprojekt an der Borkener Straße den sogenannten Bauturbo zünden. Das sorgte im Rat für einige Diskussionen. Strittig war dabei nicht, dass man mit diesem Instrument Bürokratie und langwierige Planverfahren abkürzen könne. Doch so ganz ohne Grundsätze sollte das...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Heiden

zur Merkliste

„B&W Energy Inside“: Heidener Messe mit Technik zum Anfassen

Zum dritten Mal findet am 8. März die „B&W Energy Inside“ in der Westmünsterlandhalle statt, eine Messe rund um das Thema erneuerbare Energien. Im Fokus stehen dieses Mal unter anderem Großspeichersysteme für Unternehmen. Die Besucher erwartet zudem ein buntes Rahmenprogramm in der Westmünsterlandhalle Heiden.

Heiden

zur Merkliste

Rat wundert sich über Dorstener Kritik an Lidl-Erweiterung

Das Verfahren zur Erweiterung des Lidl-Marktes in Heiden geht in die nächste Runde. Der Rat hat sich aber verwundert über die Kritik aus Dorsten gezeigt. Die Nachbarkommune fürchtet negative Auswirkungen.

Heiden

zur Merkliste

Heidener Sicherheitssperren kommen nun regional zum Einsatz

Ihren ersten Einsatz außerhalb Heidens werden die von der Gemeindeverwaltung entwickelten Terrorsperren „Heiprotect“ beim Karnevalsumzug in Rhede haben. Offiziell in die Vermarktung sind sie aber noch nicht gegangen, teilt Ordnungsamtsleiter Christian Richters mit. Derzeit laufe noch ein Zertifizierungsverfahren und ein Antrag auf Sicherung der Namensrechte. Der Bedarf bei Kommunen sei aber so hoch gewesen, dass einige die Sperren vorab erhalten.