Heiden

Andreas Berger regiert die Heidener Bürgerschützen

Die Heidener Bürgerschützen haben einen neuen König: Andreas Berger, ehemaliger Präsident der St.-Georgius-Schützen, setzte den entscheidenden 293. Schuss im spannenden Dreikampf. Bei guter Stimmung feierten viele Heidener das diesjährige Schützenfest. Der neue Präsident Sebastian Boshardt und der neue Vogelbauer Lukas Baumeister zeigten sich zufrieden.

Von Astrid Witte

11.08.2025

Andreas Berger regiert die Heidener Bürgerschützen

© Witte

HEIDEN. Die Heidener Bürgerschützen haben einen neuen König. Andreas Berger, bis vor einigen Monaten noch Präsident der St.-Georgius-Schützen, setzte um 13.45 Uhr den entscheidenden Schuss. Nach einem spannenden Dreikampf fiel der Vogel vom neuen Vogelbauer Lukas Baumeister nach 293 Schüssen von de...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Heiden

zur Merkliste

Heidenerin plant Kosmetikstudio im Neubau „In Darp“

Die Praxisräume im Neubau „In Darp“ werden bald um ein Angebot erweitert. Neele Limberg will Ende Mai im Obergeschoss dermatologische Kosmetik anbieten. Der Heidenerin sei es wichtig, Menschen zu helfen.

Heiden

zur Merkliste

Ex-Heidener wird von Vergewaltigungsvorwürfen freigesprochen

Ein 52-jähriger Ex-Heidener stand wegen des Vorwurfs der mehrfachen Vergewaltigung vor Gericht. Nun wurde er von der 24. Großen Strafkammer des Landgerichts Münster freigesprochen. Die Aussagen der Ex-Frau als Nebenklägerin waren widersprüchlich.

Heiden

zur Merkliste

Heidener Rat lehnt Schranke am Landhotel Beckmann ab

Keine Schranke für den Parkplatz des Landhotels Beckmann: Der Heidener Rat lehnt den Vorschlag der Betreiber ab. Stattdessen sollen weitere Gespräche geführt und alternative Lösungen gesucht werden. Ein angrenzendes gemeindliches Grundstück soll in die Gespräche mit einbezogen werden.