Borken

Zahl der Geflüchteten in Borken steigt weiter

Die Zahl der geflüchteten Menschen, die Borken zugewiesen werden, steigt weiterhin. Im Ausschuss für Generationen, Soziales, Inklusion und gesellschaftliche Integration stellte der Erste Beigeordnete der Stadtverwaltung, Norbert Nießing, am Mittwochabend die Situation detailliert vor. „Wir arbeiten am Rande der Überforderung“, betont er.

Von Stephan Werschkull

09.11.2023

Die Zahl der Borken zugewiesenen Geflüchteten stieg zuletzt stark an. Wie die weitere Entwicklung ist, lässt sich noch nicht genau prognostizieren.

Die Zahl der Borken zugewiesenen Geflüchteten stieg zuletzt stark an. Wie die weitere Entwicklung ist, lässt sich noch nicht genau prognostizieren.

© akg

BORKEN. Allein im Monat Oktober seien 22 Kinder und 34 Erwachsene der Kreisstadt zugewiesen worden. Im November waren es bis jetzt bereits acht Kinder und 21 Personen.In den Notunterkünften der Stadt sind derzeit 239 Menschen aus der Ukraine und 401 Asylbewerber untergebracht. 55 freie Plätze gibt...

weiterlesen

BZ

Tagespass

24 Stunden Zugang für 1,99 €


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte gwie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
Das könnte Sie auch interessieren

Borken

zur Merkliste

Besucher des Borkener Remigius-Sonntags trotzen dem Wetter

Trotz Böen und Schauern hat der Borkener Remigius-Sonntag viele Menschen in die Innenstadt gelockt. Auf dem Marktplatz waren Essens- und Blumenstände gefragt, am Kapitelshaus waren Suppe und Herrencreme früh ausverkauft.

Borken

zur Merkliste

Klostergarten in Gemen: Auftrag wird bald vergeben

Im Klostergarten soll sich einiges ändern: Das Tor zur Jugendburg soll geöffnet, der Rundweg wieder begehbar und der Teich wieder ein Hingucker sein. Nun prüft die Stadtverwaltung Angebote der Firmen, die den Auftrag dafür erhalten wollen.

Borken

zur Merkliste

Marbecker gehörte erstem Landtag nach dem Krieg an

Als 1947 eine Schwester geboren wurde, ließ Clemens von Boeselager die Taufpatin nicht abwarten: Der Landtag rief. Als Wahl-Marbecker gehörte er dem ersten nordrhein-westfälischen Landtag nach dem Krieg an. Sein Sohn Georg kennt diese Familiengeschichte – doch über die politische Arbeit seines Vaters weiß er kaum etwas.