Borken

Stadt Borken will weitere „Stolpersteine“ verlegen

In Borken könnten im Herbst 2027 wieder „Stolpersteine“ verlegt werden, um an die jüdischen Mitbürger zu erinnern, die von den Nazis deportiert und getötet wurden. Die Steine, die auch an Überlebende erinnern sollen, sind ein „dezentrales Denkmal“, das die Erinnerung an die Opfer des NS-Regimes bewahrt.

Von Peter Berger

01.09.2026

Die Stolpersteine an der Ahauser Straße in Höhe der Avia-Tankstelle sind Max und Regina Klaber gewidmet.

Die Stolpersteine an der Ahauser Straße in Höhe der Avia-Tankstelle sind Max und Regina Klaber gewidmet.

© Peter Berger

BORKEN. Nach mehr als 15-jähriger Pause könnten im Herbst 2027 in Borken erstmals wieder „Stolpersteine“ mit den Namen von und zum Andenken an frühere jüdische Mitbürger verlegt werden, die von den Nazis deportiert und getötet wurden. Das Borkener Stadtarchiv und die Mitglieder der dort tätigen „Ge...

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