Borken

Schutz der Opfer statt Schonung der Täter

In dieser Woche sind zwei Fälle sexuellen Missbrauchs in der St.- Remigius-Gemeinde bekannt geworden. Diese sollen sich in den 80er und 90er Jahren ereignet haben. Dazu nimmt BZ-Redakteur Peter Berger in seinem Samstagskommentar Stellung.

Von Peter Berger

20.10.2023

Schutz der Opfer statt Schonung der Täter

Zu glauben, der Missbrauchsskandal der katholischen Kirche würde einen großen Bogen um Borken machen, gehört seit dieser Woche eindeutig in die Kategorie Wunschdenken. Zwei Fälle mehrfachen beziehungsweise vielfachen, teils schweren sexuellen Missbrauchs in der St.-Remigius-Gemeinde sind nun öffent...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Borken

zur Merkliste

Die Integration nach dem Krieg war in Marbeck ein steiniger Weg

Bis zu 17 Millionen Menschen verloren nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Heimat in Schlesien, Pommern und Ostpreußen. Im Westen mussten sie bei Null anfangen und trafen hier auf eine ebenfalls von den Kriegsfolgen gebeutelte Bevölkerung. Die Annäherung war ein langer und steiniger Weg. Drei Zeitzeugen erinnern sich.

Borken

zur Merkliste

Fahrkartenschalter: Stadt Borken will Bahn umstimmen

Die Schließung des Fahrkartenschalters am Bahnhof Borken könnte insbesondere ältere Kunden treffen, die mit digitalen Geräten weniger vertraut sind. Ein neuer „Persönlicher Informations-Assistent“ soll per Video helfen, doch es gibt Zweifel an seiner Benutzerfreundlichkeit.

Borken

zur Merkliste

„Mensch Münsterland“ mit neuer BZ-Volontärin Vici Vennemann

Seit dem 1. September verstärkt Vici Vennemann als Volontärin die BZ-Redaktion. Im BZ-Podcast „Mensch Münsterland“ spricht sie über ihren Werdegang, ihren Blick aufs Westmünsterland und ihre Erwartungen für die nächsten zwei Jahre.