Borken

Raupe Nimmersatt macht in Borken Giftkraut platt

In Borken wird eine biologische Methode zur Bekämpfung des giftigen Jakobskreuzkrauts getestet. Raupen des heimischen Schmetterlings Blutbär sollen die Pflanzen kahlfressen und so ihre Gefahr für Tier und Mensch bannen. Das Pilotprojekt soll bis Herbst 2028 dauern.

Von Peter Berger

23.06.2026

Guten Appetit! Die schwarzgelb-geringelten Raupen des Blutbären machen sich auf der Testfläche über die Knospen des Jakobskreuzkrauts her.

Guten Appetit! Die schwarzgelb-geringelten Raupen des Blutbären machen sich auf der Testfläche über die Knospen des Jakobskreuzkrauts her.

© Peter Berger

BORKEN. Mit einer biologischen Methode testet die Stadt Borken, wie sich das giftige Jakobskreuzkraut eindämmen lässt. Raupen eines heimischen Schmetterlings namens Blutbär sollen die Pflanzen so weit kahlfressen, dass sie eingehen beziehungsweise keine Gefahr mehr für Tier und Mensch darstellen. I...

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