Borken

Politik ist bei Beach-Plänen am Kornmarkt skeptisch

Die Werkstadt will ab Mai wieder einen Beachbereich auf dem Kornmarkt einrichten und hat die Stadt Borken um einen Zuschuss gebeten. Der zuständige Ausschuss des Stadtrates reagiert skeptisch, weil es im Vorjahr Kritik an der Gestaltung gegeben habe. Die vage Antwort aus der Politik: „Grundsätzlich ja, aber mit mehr Qualität.“

Von Sven Kauffelt

24.04.2024

Der Kornmarkt mit dem markanten Brunnen ist in der Diskussion.

Der Kornmarkt mit dem markanten Brunnen ist in der Diskussion.

© Sven Kauffelt

BORKEN. Werkstadt-Betreiber Christoph Kaß will im Sommer auf dem Kornmarkt von Mai bis Anfang September einen Stadtstrand aufbauen. Dafür hat er bei der Stadt Borken einen Zuschuss in Höhe von 18.000 Euro beantragt. Den „City-Beach“ hatte es auch im Vorjahr gegeben, da hatte es aus der Stadtkasse 1...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Borken

zur Merkliste

Entrup löst Düerkop an Spitze der Volksbank Westmünsterland ab

Die Volksbank Westmünsterland ordnet ihren Vorstand neu: Matthias Entrup wird ab Juli Vorstandsvorsitzender und folgt damit auf Dr. Carsten Düerkop, der jedoch Teil des künftig dreiköpfigen Vorstands bleibt. Komplettiert wird das Trio von Henning Henke.

Borken

zur Merkliste

Borkener Schülerinnen überzeugen bei „Tanzende Schulen NRW“

Die Sporthalle Im Trier in Borken wurde am vergangenen Samstag zur Tanzarena. Über 370 Schülerinnen und Schüler aus 21 Schulen aus ganz Nordrhein-Westfalen nahmen am Landeswettbewerb „Tanzende Schulen NRW“ teil. Aus Borken waren zwei Teams des Gymnasiums Remigianum am Start.

Borken

zur Merkliste

Gericht in Borken verurteilt „falschen Doktor“ zu Bewährungsstrafe

Trotz fehlender medizinischer Ausbildung übernahm ein 27-Jähriger in einer Arztpraxis Behandlungen. Sein selbstbewusstes Auftreten ließ Patienten und Kollegen 2023/24 wochenlang seine Hochstapelei nicht bemerken. Das Schöffengericht sprach nun das Urteil in diesem aufsehenerregendem Fall.