Borken

Politik diskutiert über Schlagersausen-Zuschuss

Die Schlagersause soll es im kommenden Jahr wieder geben, da sind sich Veranstalter und Stadtverwaltung einig. Im Stadtrat muss aber noch diskutiert werden, ob die Stadt Borken wieder für ein mögliches Defizit einspringt – in diesem Jahr waren es 15.000 Euro, die auch abgerufen wurden. Laut Veranstalter wurden zu wenig Tickets verkauft, um einen Gewinn zu erwirtschaften.

Von Sven Kauffelt

24.09.2023

Politik diskutiert über Schlagersausen-Zuschuss

© Luca Bramhoff

BORKEN. Die Politik wird voraussichtlich Ende Oktober darüber entscheiden, ob die Stadt Borken erneut einen Zuschuss für die Schlagersause im kommenden Jahr zahlt. In diesem Jahr hatte die Stadt der Agentur MGNFY 15.000 Euro gewährt, die im Falle eines Defizits gezahlt werden. Wie Bürgermeisterin M...

weiterlesen

BZ

Tagespass

24 Stunden Zugang für 1,99 €


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte gwie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
Das könnte Sie auch interessieren

Borken

zur Merkliste

Besucher des Borkener Remigius-Sonntags trotzen dem Wetter

Trotz Böen und Schauern hat der Borkener Remigius-Sonntag viele Menschen in die Innenstadt gelockt. Auf dem Marktplatz waren Essens- und Blumenstände gefragt, am Kapitelshaus waren Suppe und Herrencreme früh ausverkauft.

Borken

zur Merkliste

Klostergarten in Gemen: Auftrag wird bald vergeben

Im Klostergarten soll sich einiges ändern: Das Tor zur Jugendburg soll geöffnet, der Rundweg wieder begehbar und der Teich wieder ein Hingucker sein. Nun prüft die Stadtverwaltung Angebote der Firmen, die den Auftrag dafür erhalten wollen.

Borken

zur Merkliste

Marbecker gehörte erstem Landtag nach dem Krieg an

Als 1947 eine Schwester geboren wurde, ließ Clemens von Boeselager die Taufpatin nicht abwarten: Der Landtag rief. Als Wahl-Marbecker gehörte er dem ersten nordrhein-westfälischen Landtag nach dem Krieg an. Sein Sohn Georg kennt diese Familiengeschichte – doch über die politische Arbeit seines Vaters weiß er kaum etwas.