Borken

Politik diskutiert über Schlagersausen-Zuschuss

Die Schlagersause soll es im kommenden Jahr wieder geben, da sind sich Veranstalter und Stadtverwaltung einig. Im Stadtrat muss aber noch diskutiert werden, ob die Stadt Borken wieder für ein mögliches Defizit einspringt – in diesem Jahr waren es 15.000 Euro, die auch abgerufen wurden. Laut Veranstalter wurden zu wenig Tickets verkauft, um einen Gewinn zu erwirtschaften.

Von Sven Kauffelt

24.09.2023

Politik diskutiert über Schlagersausen-Zuschuss

© Luca Bramhoff

BORKEN. Die Politik wird voraussichtlich Ende Oktober darüber entscheiden, ob die Stadt Borken erneut einen Zuschuss für die Schlagersause im kommenden Jahr zahlt. In diesem Jahr hatte die Stadt der Agentur MGNFY 15.000 Euro gewährt, die im Falle eines Defizits gezahlt werden. Wie Bürgermeisterin M...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Borken

zur Merkliste

Entrup löst Düerkop an Spitze der Volksbank Westmünsterland ab

Die Volksbank Westmünsterland ordnet ihren Vorstand neu: Matthias Entrup wird ab Juli Vorstandsvorsitzender und folgt damit auf Dr. Carsten Düerkop, der jedoch Teil des künftig dreiköpfigen Vorstands bleibt. Komplettiert wird das Trio von Henning Henke.

Borken

zur Merkliste

Borkener Schülerinnen überzeugen bei „Tanzende Schulen NRW“

Die Sporthalle Im Trier in Borken wurde am vergangenen Samstag zur Tanzarena. Über 370 Schülerinnen und Schüler aus 21 Schulen aus ganz Nordrhein-Westfalen nahmen am Landeswettbewerb „Tanzende Schulen NRW“ teil. Aus Borken waren zwei Teams des Gymnasiums Remigianum am Start.

Borken

zur Merkliste

Gericht in Borken verurteilt „falschen Doktor“ zu Bewährungsstrafe

Trotz fehlender medizinischer Ausbildung übernahm ein 27-Jähriger in einer Arztpraxis Behandlungen. Sein selbstbewusstes Auftreten ließ Patienten und Kollegen 2023/24 wochenlang seine Hochstapelei nicht bemerken. Das Schöffengericht sprach nun das Urteil in diesem aufsehenerregendem Fall.