Borken

Patrick Keiser wird der Wirt des „Alten Bahnhof“ in Gemen

Es müssen tausende Partys und Veranstaltungen sein, die hier schon gefeiert wurden: Das Haus des künftigen Lokals „Alter Bahnhof“ (früher unter anderem Alduk) wurde 1904 gebaut. Derzeit wird es vom Investor-Trio Alfred Lanfer, Theo Heitkamp und André Bietenbeck von Grund auf saniert. Der neue Pächter steht bereits fest.

Von Stephan Werschkull

23.01.2025

Investor Alfred Lanfer (rechts) und Pächter Patrick Keiser auf der Baustelle des „Alten Bahnhof“.

Investor Alfred Lanfer (rechts) und Pächter Patrick Keiser auf der Baustelle des „Alten Bahnhof“.

© Werschkull

GEMEN. Im Alter von 18 Jahren hat Patrick Keiser als Kellner im damaligen Haus Buchmann seine ersten Schritte in der Gastronomie gemacht. Im Sommer diesen Jahres wird er als Wirt im selben Haus beginnen. Dann wird der Name „Alter Bahnhof“ lauten. Rund 25 Jahre Gastro-Erfahrung hat Keiser in der Zwi...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Borken

zur Merkliste

Kai Sobbe ist neuer Leiter der Borkener Freiwilligen Feuerwehr

Kai Sobbe (47) ist zum neuen Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Borken ernannt worden. Er tritt am 1. Juli die Nachfolge von Stefan Döking an, der altersbedingt ausscheidet. Sobbe ist seit 1999 Berufs-Feuerwehrmann und wird von Döking auch die Leitung der Borkener Feuer- und Rettungswache übernehmen.

Borken

zur Merkliste

Turmfalken brüten am Wedemhoveturm in Borken

Seit ein paar Jahren brüten Turmfalken im Frühjahr am Wedemhoveturm in Borken. Auch in diesem Jahr bereitet sich hier ein Pärchen auf Nachwuchs vor - sechs Eier haben Vogelschützer im Nest gezählt.

Borken

zur Merkliste

Das sind die Knackpunkte beim Radschnellweg in Borken

Das Land NRW und die Stadt Borken drücken beim geplanten Bau des Radschnellwegs von Isselburg bis Coesfeld nach fast zehn Jahren Vorlauf aufs Tempo. Am Mittwoch informierte die Stadtverwaltung über die geplante Trassenführung. An dieser dürfte sich auch nichts mehr ändern, weil die Stadt bei einem schnellen Ja auf Geld vom Land für ein wichtiges Projekt in Gemen hofft.