Borken

Ott ersehnt in Borken die alte SPD zurück

Sieben Monate vor der Landtagswahl in NRW hat sich die Kreis-SPD in Borken zum Parteitag versammelt. Spitzenkandidat Jochen Ott beschwor dabei Einigkeit und die Konzentration auf Kernthemen der SPD. Bundestagskandidatin Nadine Heselhaus sprach sich dabei für ein Verbotsverfahren der AfD aus: „Wir müssen die Demokratie schützen.“

Von Sven Kauffelt

26.09.2026

NRW-Spitzenkandidat Jochen Ott sprach vor den Genossen beim Kreisparteitag der SPD in der Stadthalle Vennehof.

NRW-Spitzenkandidat Jochen Ott sprach vor den Genossen beim Kreisparteitag der SPD in der Stadthalle Vennehof.

© Horst Andresen

BORKEN. Seine Botschaft kam an. Zumindest unter den 63 SPD-Delegierten beim Kreisverbandsparteitag am Samstag (26. September) im Vennehof in Borken. „Das Wir in unserer Partei muss wieder einen Platz bekommen. Solidarität, gemeinsames Handeln, zusammen Probleme angehen“, sagte Jochen Ott (52). Er w...

weiterlesen

BZ

Tagespass

24 Stunden Zugang für 1,99 €


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte gwie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
Das könnte Sie auch interessieren

Borken

zur Merkliste

Kreisorchester Borken spielt Wettbewerbsprogramm

Das Kreisorchester Borken stellt sein Wettbewerbsprogramm vor. Am 3. Oktober spielen die Musiker in der Stadthalle ein kontrastreiches Programm. Das Konzert dient als Vorbereitung für den Wettbewerb für Auswahlorchester des Blasmusik-Center Münsterland.

Borken

zur Merkliste

IG Geometerpfad radelte nach Winterswijk

Die IG Geometerpfad ist am Sonntag auf der alten Bahntrasse nach Winterswijk geradelt. Mit dem Verein Monumentenbelangen wollen die Mitglieder nun die kürzeste Radroute ab Borken ausschildern und Plätze für Infotafeln zur Eisenbahngeschichte suchen.

Borken

zur Merkliste

Kommentar zur Erneuerbaren: Versuch macht klug

Während Stadt und Stadtwerke Borkens Untergrund richtigerweise nach Wärmepotenzialen abklopfen, verprellt Wirtschaftsministerin Katharina Reiche Windkraftinvestoren rund um Borken. Dabei wären eigentlich andere Signale nötig, kommentiert Redakteur Sven Kauffelt im BZ-Samstagskommentar.