Borken

Noch kein Entscheid über Kauf der „Dreiecksfläche“ in Borken

Um das Für und Wider einer Verwendung der sogenannten Dreiecksfläche als Gewerbegebiet abzuklären, hat sich der Stadtrat in der vergangenen Woche in nicht-öffentlicher Sitzung darauf verständigt, Informationen über weitere Aspekte einzuholen. Dabei soll es nach BZ-Informationen insbesondere um den Lärmschutz gehen. Unklar ist, inwieweit die neuen Erkenntnisse bereits zu der Einwohnerversammlung vorliegen, die für den 11. März geplant ist.

Von Peter Berger

21.02.2024

Die Fläche aus der Vogelperspektive: Anlieger aus dem nahen Neubaugebiet befürchten Nachteile durch ein Gewerbegebiet.

Die Fläche aus der Vogelperspektive: Anlieger aus dem nahen Neubaugebiet befürchten Nachteile durch ein Gewerbegebiet.

© Werschkull

BORKEN. Die neun Hektar große Dreiecksfläche, von der etwa 3,5 Hektar als Standort einer Filiale der Baumarkt-Kette toom dienen könnten, grenzt an zwei Seiten an die B 67 beziehungsweise B 70. Auf der dritten Seite, jenseits des Grütlohner Wegs, schließen sich in unmittelbarer Nähe die Wohngebiete ...

weiterlesen

BZ

Tagespass

24 Stunden Zugang für 1,99 €


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte gwie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
Das könnte Sie auch interessieren

Borken

zur Merkliste

Besucher des Borkener Remigius-Sonntags trotzen dem Wetter

Trotz Böen und Schauern hat der Borkener Remigius-Sonntag viele Menschen in die Innenstadt gelockt. Auf dem Marktplatz waren Essens- und Blumenstände gefragt, am Kapitelshaus waren Suppe und Herrencreme früh ausverkauft.

Borken

zur Merkliste

Klostergarten in Gemen: Auftrag wird bald vergeben

Im Klostergarten soll sich einiges ändern: Das Tor zur Jugendburg soll geöffnet, der Rundweg wieder begehbar und der Teich wieder ein Hingucker sein. Nun prüft die Stadtverwaltung Angebote der Firmen, die den Auftrag dafür erhalten wollen.

Borken

zur Merkliste

Marbecker gehörte erstem Landtag nach dem Krieg an

Als 1947 eine Schwester geboren wurde, ließ Clemens von Boeselager die Taufpatin nicht abwarten: Der Landtag rief. Als Wahl-Marbecker gehörte er dem ersten nordrhein-westfälischen Landtag nach dem Krieg an. Sein Sohn Georg kennt diese Familiengeschichte – doch über die politische Arbeit seines Vaters weiß er kaum etwas.