Borken

Neubaugebiete müssen künftig mehr bieten als Einfamilienhäuser

In jedem Ortsteil soll es künftig wieder verfügbare Baugrundstücke geben. Derzeit wird über die Gestaltung der Wasserstiege diskutiert, die von Einfamilienhäusern und Doppelhaushälften dominiert sein dürfte. Ist das noch zeitgemäß? Daran gibt es zunehmend Zweifel.

Von Sven Kauffelt

12.05.2023

Der Bauboom (hier in Weseke im Jahr 2021) ist erst mal vorbei. Bei der Frage, wie Baugebiete künftig aussehen werden, gibt es klare Trends: weniger Einfamilienhäuser, mehr Gemeinschaftskonzepte.

Der Bauboom (hier in Weseke im Jahr 2021) ist erst mal vorbei. Bei der Frage, wie Baugebiete künftig aussehen werden, gibt es klare Trends: weniger Einfamilienhäuser, mehr Gemeinschaftskonzepte.

© Sven Kauffelt

BORKEN. An Baugrundstücken herrscht in Borken auch künftig kein Mangel. Auf Hovesath und Schmeing folgen demnächst ein neues Baugebiet in Marbeck, dann ziemlich sicher die innerstädtische Wasserstiege und eins am Sternbusch in Gemen. In Burlo sind sogar zwei in Planung: am Vennweg und eine Erweiter...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Borken

zur Merkliste

In Gemen wird die Premiere des ersten veganen Döners vorbereitet

Nach zwei Jahren intensiven Tüftelns ist es Gina Bechtold und ihren Geschäftspartnern gelungen, einen veganen Döner zu kreieren. Die Basis sind Erbsen-Proteine, die genaue Rezeptur ist Betriebsgeheimnis. Inzwischen hat der erste Imbissbetrieb den rein pflanzlichen Döner auf seine Speisekarte genommen. Nun setzt das Team auf eine bundesweite Vermarktung.

Borken

zur Merkliste

Borken neu entdecken: Schüler eröffnen Ausstellung zum Stadtjubiläum

Wie sehen Jugendliche Borken? Diese Frage kann nun im Farb beantwortet werden. Von vier weiterführenden Schulen haben sich Schüler mit der Stadt im Gestern, Heute und Morgen auseinandergesetzt. Zukunftsvisionen, gesellschaftliches Miteinander und Spurensuche werden in kreativen Arbeiten und Brettspielen gezeigt.