Borken

„Menschenrechts-Kreisverkehr“: Stadt Borken bleibt skeptisch

Der Vorschlag eines Anliegers, einen Kreisverkehr in Borken in „Menschenrechts-Kreisverkehr“ umzubenennen, wurde vom städtischen Hauptausschuss abgelehnt. Der Antragsteller hatte sich auf den umstrittenen Kyros-Zylinder berufen, der als frühestes Zeugnis der Menschenrechte gilt.

Von Peter Berger

13.05.2026

„Menschenrechts-Kreisverkehr“: Stadt Borken bleibt skeptisch

© Peter Berger

BORKEN. Mit seiner Anregung, den Kreisverkehr Heidener Straße/Wilbecke/Bahnhofstraße in „Menschenrechts-Kreisverkehr“ umzubenennen, bekommt ein dortiger Anlieger keine Unterstützung aus der Borkener Kommunalpolitik. Der städtische Hauptausschuss lehnte die Anregung in seiner jüngsten Sitzung ab.In ...

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