„Menschenrechts-Kreisverkehr“: Stadt Borken bleibt skeptisch
Der Vorschlag eines Anliegers, einen Kreisverkehr in Borken in „Menschenrechts-Kreisverkehr“ umzubenennen, wurde vom städtischen Hauptausschuss abgelehnt. Der Antragsteller hatte sich auf den umstrittenen Kyros-Zylinder berufen, der als frühestes Zeugnis der Menschenrechte gilt.
© Peter Berger