Borken

Erinnerungsort in Borken: CDU agiert überheblich

Der „Brinkerhof“ ist beschlossene Sache. Der Stadtrat sprach sich in dieser Woche mehrheitlich dafür aus, dass Investoren zwischen Brink- und Turmstraße ein kombiniertes Medizin- und Caritaszentrum errichten. An der Gestaltung eines „Erinnerungsortes“ für die frühere Synagoge scheiden sich allerdings die Geister.

Von Peter Berger

09.07.2025

Erinnerungsort in Borken: CDU agiert überheblich

© Schmidt

Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht. In diese Kategorie fällt leider der Entwurf für die Gedenkstätte am Standort der früheren Synagoge im Brinkquartier. Es ist der Versuch, wenige Meter voneinander entfernt die „Funktionen“ Parken und Erinnern unter einen Hut zu bekommen. Ergebnis: Das wird e...

weiterlesen

BZ

Tagespass

24 Stunden Zugang für 1,99 €


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte gwie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
Das könnte Sie auch interessieren

Borken

zur Merkliste

Besucher des Borkener Remigius-Sonntags trotzen dem Wetter

Trotz Böen und Schauern hat der Borkener Remigius-Sonntag viele Menschen in die Innenstadt gelockt. Auf dem Marktplatz waren Essens- und Blumenstände gefragt, am Kapitelshaus waren Suppe und Herrencreme früh ausverkauft.

Borken

zur Merkliste

Klostergarten in Gemen: Auftrag wird bald vergeben

Im Klostergarten soll sich einiges ändern: Das Tor zur Jugendburg soll geöffnet, der Rundweg wieder begehbar und der Teich wieder ein Hingucker sein. Nun prüft die Stadtverwaltung Angebote der Firmen, die den Auftrag dafür erhalten wollen.

Borken

zur Merkliste

Marbecker gehörte erstem Landtag nach dem Krieg an

Als 1947 eine Schwester geboren wurde, ließ Clemens von Boeselager die Taufpatin nicht abwarten: Der Landtag rief. Als Wahl-Marbecker gehörte er dem ersten nordrhein-westfälischen Landtag nach dem Krieg an. Sein Sohn Georg kennt diese Familiengeschichte – doch über die politische Arbeit seines Vaters weiß er kaum etwas.