Borken

Ein Schub der Energiewende lässt auch in Borken auf sich warten

Das bidirektionelle Laden würde es Besitzern von Elektroautos ermöglichen, deren Batterien als zusätzlichen Speicher für den Haushalt zu nutzen oder den dort gespeicherten Strom zu vermarkten. Obwohl dies in anderen europäischen Ländern längst möglich ist, hakt es in Deutschland noch. Die Stadtwerke Borken nennen fehlende Regularien und technische Standards als Grund.

Von Sven Kauffelt

03.09.2026

E-Autos sind auf dem Vormarsch. Das bidirektionelle Laden würde es ermöglichen, den im Auto gespeicherten Strom auch wieder zurück ins heimische oder öffentliche Netz zu speisen.

E-Autos sind auf dem Vormarsch. Das bidirektionelle Laden würde es ermöglichen, den im Auto gespeicherten Strom auch wieder zurück ins heimische oder öffentliche Netz zu speisen.

© dpa

BORKEN. Die Energiewende ist auf den Straßen angekommen. Im Kreis Borken hatten im Juli fast 42 Prozent der neu zugelassenen Autos einen reinen Elektroantrieb. Treiber sind die konstant hohen Spritpreise, befeuert durch den Krieg zwischen den USA und Israel mit dem Iran. Vor allem für Besitzer eine...

weiterlesen

BZ

Tagespass

24 Stunden Zugang für 1,99 €


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte gwie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
Das könnte Sie auch interessieren

Borken

zur Merkliste

Borkener können Grüße an künftige Generationen schreiben

Die Stadt hat zum Stadtfest in Borken Karten für Grüße an kommende Generationen ausgelegt. Vor dem Einmauern der Zeitkapsel zum 800-Jahr-Jubiläum im Holkensturm werden die Texte auf Mikrofilm übertragen; die Feier ist für den 4. November geplant.

Borken

zur Merkliste

Unfall in Borken: Transporter landet im Feld

Der Fahrer eines Transporters ist auf der Weseler Straße mit seinem Wagen von der Straße abgekommen und im Feld gelandet. Zeitweise wird die Fahrbahn am Dienstagabend für die Räumung nur einseitig befahrbar sein.