Borken

Doch keine „kalte Nahwärme“ für die Borkener Wasserstiege

Bei der Wärmeversorgung des künftigen Baugebiets Wasserstiege mit seinen 188 Grundstücken haben die Stadtwerke einen Schwenk vollzogen. Statt eines einheitlichen Konzeptes für „kalte Nahwärme“ will man es nun den Hausbauern komplett überlassen, wie sie heizen wollen. Für den Richtungswechsel gibt es zwei Argumente.

Von Peter Berger

10.03.2026

Doch keine „kalte Nahwärme“ für die Borkener Wasserstiege

© Werschkull

BORKEN. Ein zentrales Energieversorgungskonzept wird es für das künftige Baugebiet Wasserstiege nicht geben. Damit rücken die Stadtwerke Borken von ursprünglichen Überlegungen ab, dort mittels „kalter Nahwärme“ ein zentrales System zu entwickeln, um die Wohnhäuser mit Heizenergie zu versorgen. Stad...

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