Borken

Darum geht es auf der „Dreiecksfläche“ in Borken

Die mögliche Nutzung der „Dreiecksfläche“ am westlichen Stadtrand als Gewerbegebiet und Baumarkt-Standort ist umstritten. Am kommenden Montag, 11. März, stellt die Stadtverwaltung die Überlegungen in einer Einwohnerversammlung vor (Beginn: 19.30 Uhr in der Stadthalle). Die BZ fasst den Stand der Dinge zusammen.

Von Peter Berger

08.03.2024

Die mögliche Nutzung dieser Fläche unter anderem als Baumarkt-Standort stößt bei Anliegern und Händlern auf Ablehnung.

Die mögliche Nutzung dieser Fläche unter anderem als Baumarkt-Standort stößt bei Anliegern und Händlern auf Ablehnung.

© Peter Berger

BORKEN.Worum geht‘s?Die „Dreiecksfläche“ ist neun Hektar groß und liegt zwischen den Bundesstraßen 67 und 70 sowie dem Grütlohner Weg und sind derzeit Ackerland. Die Anfang Februar bekanntgewordene Idee ist, dort eine Filiale der Baumarkt-Kette toom mit 8967 Quadratmetern Verkaufsfläche zu platzier...

weiterlesen

BZ

Tagespass

24 Stunden Zugang für 1,99 €


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte gwie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
Das könnte Sie auch interessieren

Borken

zur Merkliste

Besucher des Borkener Remigius-Sonntags trotzen dem Wetter

Trotz Böen und Schauern hat der Borkener Remigius-Sonntag viele Menschen in die Innenstadt gelockt. Auf dem Marktplatz waren Essens- und Blumenstände gefragt, am Kapitelshaus waren Suppe und Herrencreme früh ausverkauft.

Borken

zur Merkliste

Klostergarten in Gemen: Auftrag wird bald vergeben

Im Klostergarten soll sich einiges ändern: Das Tor zur Jugendburg soll geöffnet, der Rundweg wieder begehbar und der Teich wieder ein Hingucker sein. Nun prüft die Stadtverwaltung Angebote der Firmen, die den Auftrag dafür erhalten wollen.

Borken

zur Merkliste

Marbecker gehörte erstem Landtag nach dem Krieg an

Als 1947 eine Schwester geboren wurde, ließ Clemens von Boeselager die Taufpatin nicht abwarten: Der Landtag rief. Als Wahl-Marbecker gehörte er dem ersten nordrhein-westfälischen Landtag nach dem Krieg an. Sein Sohn Georg kennt diese Familiengeschichte – doch über die politische Arbeit seines Vaters weiß er kaum etwas.