Borken

Borkener Start-Up will Psychotherapie per App etablieren

Drei ehemalige Schüler des Gymnasiums Remigianum gehen mit einer App an den Start, die Betroffenen Hilfe bei psychosomatischen Beschwerden verspricht. Das mittlerweile in Köln lebende Trio hofft auf eine Kostenübernahme der digitalen Behandlung durch die Krankenkassen. Die Signale dafür sind vielversprechend.

Von Sven Kauffelt

06.02.2026

Die kaarlo-Gründer Jan-Eric Gawande, Tobias Barg, Dr. med Felix Sümpelmann (v.l.) haben im Jahr 2013 gemeinsam Abitur am Gymnasium Remigianum gemacht.

Die kaarlo-Gründer Jan-Eric Gawande, Tobias Barg, Dr. med Felix Sümpelmann (v.l.) haben im Jahr 2013 gemeinsam Abitur am Gymnasium Remigianum gemacht.

© privat

BORKEN/KÖLN. Drei ehemalige Schüler des Gymnasiums Remigianum haben ein großes Ziel: Sie wollen Millionen Menschen helfen, die für ihre Beschwerden bislang kaum oder wenig Abhilfe erfahren haben. „25 Prozent aller Hausarzttermine sind psychosomatisch bedingt“, sagt Tobias Barg. Der Wirtschaftsanwal...

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