Borkener Kulturausschuss spricht sich für weitere „Stolpersteine“ aus
Der Kulturausschuss in Borken hat beschlossen, in den kommenden Jahren zahlreiche „Stolpersteine“ zu verlegen. Diese Gedenksteine, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern, sollen ab 2027 an den ehemaligen Wohnorten der Betroffenen eingefügt werden.
Seit 2011 wird an der Ahauser Straße Regina und Max Klaber gedacht. In den kommenden Jahren sollen an verschiedenen Stellen in Borken zahlreiche weitere Stolpersteine hinzukommen.
© Peter Berger