Borken

Borkener Gründerzentrum: Auslastung verharrt bei 60 Prozent

Die veränderten Anforderungen von Gründern und jungen Unternehmen stellen das Gründerzentrum „boriGo“ in Borken vor Herausforderungen. Flexible Arbeitsmodelle und mobiles Arbeiten haben die Nachfrage nach klassischen Büroflächen reduziert. Die Einrichtung reagiert mit einer Anpassung des Konzepts und hofft auf Synergien zwischen Startups und etablierten Unternehmen.

Von Peter Berger

19.06.2026

Die Fassade des „boriGo“ an der Weseler Straße: Die Anzahl der Firmenlogos spiegelt allerdings nicht die tatsächliche Auslastung wider.

Die Fassade des „boriGo“ an der Weseler Straße: Die Anzahl der Firmenlogos spiegelt allerdings nicht die tatsächliche Auslastung wider.

© Peter Berger

BORKEN. Der Pfeil im Logo des Gründerzentrums „boriGo“ zeigt zwar optimistisch nach oben, doch tatsächlich ist die Entwicklung seit Monaten eher verhalten. Die Auslastung der Büroflächen liege derzeit bei 60 Prozent, teilte die Stadtverwaltung auf BZ-Nachfrage mit. Eine ähnliche Quote gab es bereit...

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