Borkener Gründerzentrum: Auslastung verharrt bei 60 Prozent
Die veränderten Anforderungen von Gründern und jungen Unternehmen stellen das Gründerzentrum „boriGo“ in Borken vor Herausforderungen. Flexible Arbeitsmodelle und mobiles Arbeiten haben die Nachfrage nach klassischen Büroflächen reduziert. Die Einrichtung reagiert mit einer Anpassung des Konzepts und hofft auf Synergien zwischen Startups und etablierten Unternehmen.
Die Fassade des „boriGo“ an der Weseler Straße: Die Anzahl der Firmenlogos spiegelt allerdings nicht die tatsächliche Auslastung wider.
© Peter Berger