Borken

Beim Mietspiegel hält sich Borken an Bocholt

Ab Januar gibt es einen neuen Mietspiegel. Für Borken ist der bisher aber nur bedingt aussagefähig, denn nimmt den Bocholter Mietspiegel als Vorbild, von dessen Werten zehn Prozent abgezogen werden. Das reicht nicht, sagen Kritiker. Möglich, dass die Stadt hier nachsteuert.

Von Barbara-Ellen Jeschke und Sven Kauffelt

21.08.2023

An der Hawerkämpe werden derzeit neue Mietshäuser gebaut.

An der Hawerkämpe werden derzeit neue Mietshäuser gebaut.

© Sven Kauffelt

BOCHOLT/BORKEN. Bocholt bekommt zum 1. Januar 2024 einen neuen Mietspiegel – und damit auch Borken, denn die Stadt orientiert sich hierbei am größeren Nachbarn. Für den lokalen Richtwert werden in Borken zehn Prozent vom Bocholter Mietspiegel abgezogen. „Ich gehe davon aus, dass dann die Tendenz de...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Borken

zur Merkliste

Borkenerin gründet Theatertreff

Die Borkenerin Laura Schletter gründet einen neuen Theatertreff im 3Eck. Das Ziel des Formats „Beckstage“ ist es, einen offenen Raum zu schaffen, in dem Kreativität und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen. Es soll nicht darum gehen, perfekt zu sein, sondern den Alltag hinter sich zu lassen und der eigenen Kreativität eine Bühne zu geben.

Borken

zur Merkliste

„Nicht lang bubbeln“ geht in die zweite Runde

Mit Witz, Haltung und Improvisation stellen Jana Goller und Tobias Beitzel im Talkformat „Nicht lang bubbeln“ die Frage, was in der Comedy noch erlaubt ist. Die Veranstaltungsreihe im 3Eck geht nach der Premiere im März am 20. August in die zweite Runde.