Borken

„Bauturbo“: Entscheidung über Einzelfall in Borken

Beschleunigte Baugenehmigungsverfahren, der „Bauturbo“, könnte in Borken Präzedenzfälle schaffen. Ein aktueller Fall zeigt, dass Stadtverwaltung und Kommunalpolitiker die Auswirkungen auf die Umwelt und die Landschaft nicht außer Acht lassen.

Von Peter Berger

09.06.2026

Wo sich Kräne drehen, wird gebaut (Symbolbild vom Schmeing-Gelände in Weseke). Um Genehmigungen zu beschleunigen, gibt es seit einigen Monaten den „Bauturbo“. Wie ein Einzelfall in Burlo zeigt, bleibt ein Abwägungsprozess wichtig.

Wo sich Kräne drehen, wird gebaut (Symbolbild vom Schmeing-Gelände in Weseke). Um Genehmigungen zu beschleunigen, gibt es seit einigen Monaten den „Bauturbo“. Wie ein Einzelfall in Burlo zeigt, bleibt ein Abwägungsprozess wichtig.

© Sven Kauffelt

BORKEN. Der „Bauturbo“ soll Bauen einfacher und schneller machen. Dass bei der Beschleunigung, die der Bund initiiert hat und von den Kommunen umgesetzt wird, aber das Prüfen und Abwägen möglicher Folgewirkungen der geplanten Projekte nicht unter die Räder kommen, zeigt die Diskussion im städtische...

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