Raesfeld
Grüne fordern Raesfelder Rat soll Beschluss aufheben
Der Rat soll den im Bau- und Umweltausschuss gefassten Beschluss zur Neugestaltung des Raesfelder Ortskerns aufheben. Diesen Antrag hat die Fraktion der Grünen gestellt.
Der Rat soll den im Bau- und Umweltausschuss gefassten Beschluss zur Neugestaltung des Raesfelder Ortskerns aufheben. Diesen Antrag hat die Fraktion der Grünen gestellt.
2500 Euro soll die Gemeinde als einmaligen Zuschuss an den Heimatverein Erle zahlen. Damit soll ein Teil der Kosten für eine zweite Hinweistafel auf die Femeiche an der A31 bezahlt werden. Der Landesbetrieb Straßen-NRW beziffert die Gesamtkosten mit 30.000 Euro.
Zur Generalversammlung haben sich die Mitglieder der Volksbank Raesfeld und Erle getroffen. Diese hat unter anderem entschieden, dass eine Dividende in Höhe von vier Prozent auf die Geschäftsguthaben gezahlt wird.
Die Sanierung des Raesfelder Schloss schreitet voran. Bürgermeister Martin Tesing und Fachhandwerker Gerald Plenter zeigten sich zufrieden mit den Arbeiten am Turmdach. Ein Sturmschaden in den 1990er Jahre hatte das Dach beschädigt, eine provisorische Reparatur hielt 30 Jahre. Dank einer Förderung kann die Gemeinde Raesfeld nun diese umfassende Sanierung durchführen. Ein Unternehmen aus Münster repariert die historische Kupferverkleidung.
Die Bürgergenossenschaft Erle hat sich zur Generalversammlung getroffen. Auf der Tagesordnung standen unter anderem der Bericht über den Baufortschritt des Dorfgemeinschaftshauses und Neuwahlen zum Vorstand.
Die Gemeinde hat Sträucher und kleine Gehölze auf dem Gelände entfernt, auf dem in Erle der Parkplatz für das Dorfgemeinschaftshaus entstehen soll. Dies ist, entgegen dem grundsätzlichen Verbot, auch im Sommer möglich, wenn eine Ausnahmeregelug greift.
Das Reisebüro von Heiner Schwartke an der Straße Am Rathaus in Raesfeld besteht seit 25 Jahren. In der Zeit hat sich in der Branche einiges getan, unter anderem im Bereich der Digitalisierung. Wegen einer Krankheit musste sich der Inhaber aus dem Tagesgeschäft zurückziehen und dankt daher seinem Team umso mehr dafür, das Büro mit großem Engagement fortgeführt zu haben.
Karl-Heinz Tünte ist im Mai mit der Ehrenbürgerwürde für sein vielfältiges ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet worden. In der Rückschau auf seine 50-jährige Mitgliedschaft im Rat erinnert er sich an schwierige Entscheidungen, eigene Fehleinschätzungen und auch an Schattenseiten seines Einsatzes in der kommunalen Politik.
Mit der Anerkennung der Gemeinnützigkeit und der Eintragung ins Vereinsregister sind die Formalien erledigt. Der neue Verein „Raesfeld Erlebnis“ sieht sich nicht als Konkurrenz zu bestehenden Gruppen und will an Angeboten für das nächste Jahr arbeiten.